„Der für mich so lang ersehnte Moment ist da, das Kind ist geboren und wächst schon erfreulich!“ Nach der für mich langen Planungsphase und dem emotionalen Spatenstich ist es spannend zu erleben, wie der Weg jeden Tag an Gestalt annimmt. Mein ganzes Herzblut liegt in diesem Projekt, daher ist es nicht verwunderlich, mich öfters mit Fotoapparat auf der Strecke anzutreffen und die ganze Bauphase mit Fotos dokumentarisch „fest zu nageln“.

Wer jetzt den Weg vom Fremdenspital Altdorf bis Parkplatz Eggbergbahn absolviert, kann selber einen Augenschein von der Baustelle Hör- und Erlebnisweg nehmen. Das Rohrtelefon und der Summ-Hörstein sind verlegt/gebohrt. Vom 25.-29. April wird von Zivis (Zivilschutz) und freiwilligen Helfern (mich inbegriffen) die Gestaltung der Vorplätze-Zugänge in Angriff genommen. „Die Spannung steigt……..“

Mein Hintergrund für dieses Projekt: pro audito uri soll mit diesem Weg „mehr gehört und gesehen“ werden und die Hemmschwelle „Hörbehinderung“ abgebaut werden. 

Die Initiantin

Irena Zurfluh-Müller